Nur Cross Selling für Finanzkunden führt zu Selbstbestimmung und Entlastung der Familie. Das ist nur gewährleistet, wenn Finanzen, rechtliche Vorsorge und Notfall-Management optimal und individuell geregelt sind. Für Konzeptberater bedeutet das, beste Versorgung des Kunden mit mehr Umsatzpotenzial. Ein zukunftsfähiges Konzept für Makler und Finanzdienstleister.

Cross Selling für Finanzkunden ist eine Verpflichtung

Konzeptberater im JURA DIREKT Vorsorgedreieck© sind von vorneherein auf notwendige Cross Selling Maßnahmen fokussiert. Denn sie wissen, dass finanzielle Selbstbestimmung ohne Vorsorgevollmachten in Notfällen nicht immer gegeben ist. Sind bei Unfall oder Krankheit im Betreuungsfall keine Vorsorgevollmachten vorhanden, so kommen weder der Betroffene noch Familienangehörigen an personenbezogene Versicherungsleistungen oder andere finanzielle Vorsorgesummen heran. Cross Selling für Finanzkunden macht das möglich.

Umgekehrt sind Selbstbestimmung und Entlastung für die Familie nur dann gegeben, wenn auch in Notsituationen ausreichend finanzielle Mittel vorhanden sind. Notfall-Management ist eine der Voraussetzungen dafür, dass Angehörige im Notfall über Notfall-Ordner Kenntnis von wichtigen Zugängen, Kontaktdaten, Dokumenten oder Abläufen und Prozessen erhalten. Ganz wichtig ist das für Selbständige und Unternehmer.

Cross Selling ist für Kunden wichtiger als für Berater

Berater gehen davon aus, dass Cross Selling in erster Linie für Berater von Bedeutung und von Vorteil ist. Dabei ist Cross Selling für Finanzkunden aus Kundensicht von besonderer Bedeutung. Die tatsächliche Absicherung der Familie mit dem Ziel der Selbstbestimmung und der Entlastung der Familie geht nur mit Cross Selling. Also nur dann, wenn Vorsorgemaßnahmen in den drei Bereichen Finanzen, rechtliche Vorsorge und Notfall-Management getroffen und abgestimmt sind. Im neuen Videokurs „Prinzip Generationenberatung“ spielt das eine große Rolle, wie Sie auch im Intro-Video zum Teil „Cross Selling“ sehen und hören können.

 

 

Beispiel: Ohne Cross Selling für Finanzkunden fremdbestimmt

Hat ein Kunde eine Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung abgeschlossen und der Fall der Fälle tritt ein, kann es schwierig werden. Dann können weder er noch seine Familie frei auf diese Gelder zugreifen, wenn der Betroffene selbst nicht mehr einwilligungsfähig ist. Das kann passieren, wenn der Betroffene wegen Unfall oder Krankheit nicht mehr selbst entscheiden kann. Nur, wenn eine Vorsorgevollmacht erstellt wurde, dürfen Angehörige frei für ihn entscheiden und handeln. Deshalb muss der Konzeptberater, wenn er dem Kunden eine Unfallversicherung verkauft hat, unbedingt auf eine Vorsorgevollmacht zur rechtlichen Absicherung hinweisen. Im Marketing heißt das Cross Selling, für Konzeptberater bedeutet das Verantwortung.

Die Situation erfordert Cross Selling für Finanzkunden

So sieht die ideale Situation aus:

  • Der Kunde hat seine Vorsorgevollmachten und seine Patientenverfügung erledigt
  • Die Dokumente sind sicher hinterlegt, werden laufend angepasst und sind dauerhaft rechtssicher
  • Ebenso sind Testament und Notfall-Ordner mit allen Informationen für die Angehörigen erstellt
  • Handlungsanweisungen sind dem Notfall-Ordner beigefügt – wichtig für Selbstständige und Unternehmer
  • Der Kunde hat finanziell und rechtlich rundum vorgesorgt und einen Notfall-Ordner erstellt

Die Wirklichkeit sieht anders aus:

  • Rund 90% der Erwachsenen in Deutschland haben keine Vorsorgevollmachten erledigt
  • Etwa 75% der Erwachsenen in Deutschland haben keine Patientenverfügung
  • 50% der Patienten in Palliativzentren haben eine Patientenverfügung
  • Von den Vorhandenen sind 50% nicht auffindbar – nur 25% werden nach dem eigenen Willen versorgt
  • 75% der Menschen in Deutschland haben kein Testament

Konzeptberatung: Sicherheit aus einer Hand

Die Folge: Selbstbestimmung und Entlastung sind ohne die Vorsorge im JURA DIREKT Vorsorgedreieck© für den Betroffenen und seine Familie nicht gewährleistet. Der Gesamtblick muss konzeptionell auf Finanzen, rechtliche Vorsorge und Notfall-Management gerichtet sein. Dafür steht der Konzeptberater. Besonders qualifiziert dafür ist der TÜV-zertifizierte Notfall-Manager, auch mit Cross Selling für Finanzkunden.

Der Kunde profitiert von einer zunehmend vertrauensvollen Beziehung zum Berater, der den Kunden und sein Umfeld immer besser kennenlernt. Ein kompetenter Ansprechpartner zu einem wichtigen Themenbereich macht die Welt für den Kunden einfacher. Beim Konzeptberater hat er eine hohe Gewähr, dass er und seine Familie auch wegen Cross Selling für Finanzkunden optimal abgesichert ist.