Prinzip Generationenberatung

Beim Prinzip Generationenberatung geht es nicht um eine neu Art Finanzdienstleister oder um einen weiteren Finanzdienstleister. Es geht um konzeptionelle Beratung im Vorsorgedreieck für den Familienverbund. Und zwar in den drei Bereichen: Finanzen, Recht und Notfall-Organisation. Warum ist das die künftige Erfolgsstrategie für Makler und Finanzdienstleister?

Prinzip Generationenberatung – Umsatzsteigerung durch drei Bereiche

Die Aufklärung des Kunden und seiner Familie zu den Finanzen, Recht und Notfall-Organisation stehen beim Prinzip Generationenberatung im Vordergrund. Beratung oder auch die Begleitung beim Lösen der Herausforderungen sind die logische Folge. Makler begleiten im Bereich der rechtlichen Vorsorge und beraten in allen anderen Bereichen. Daraus ergeben sich nicht nur provisionierte Abschlüsse im Finanz- und Versicherungsbereich. Für so machen beginnt damit auch der Start in die Honorerwelt. Denn intensive Begleitung hat einen HONORARWERT©.

Hohe Erfolgsquote durch Kittelbrennfaktor-Lösungen

Gemeinsam mit dem Kunden erkennen Berater in einem geführten Gesprächsprozess die Herausforderungen im Familienverbund. Das betrifft finanzielle, rechtliche und informatorische Herausforderungen. Die meisten sind in wichtigen Bereichen finanziell zu wenig abgesichert. 90 Prozent haben keine Vorsorgevollmacht und 95 Prozent keinen Notfall-Ordner. Der enthält alle wichtigen Informationen für die Angehörigen wie Kontakt- und Zugangsdaten oder Passwörter.

Prinzip Generationenberatung heißt Analyse und Lösen von Abhängigkeiten

  • Stammbaum-Analyse: Erkennen belastender Abhängigkeiten im eigenen Familienverbund in den Bereichen Finanzen (rechtlich bedingt, also gesetzlich vorgeschrieben), Recht (Vertretungsrecht, Vertragsrecht, Betreuungsrecht, Erbrecht) und Notfall-Organisation (Notfall-Ordner mit wichtigen Informationen und ggf. Handlungsanweisungen)
  • Prinzip Generationenberatung: Lösungen für alle Herausforderungen der Generationen
    -> z.B. Sorgerecht (Eltern, minderjährige Kinder)
    -> z.B. Vertretungsrecht (Partner, Eltern, erwachsene Kinder,…)
    -> z.B. Unterhaltspflichten (Ehepartner, Kinder, Eltern)
  • Notfall-Management: Lösungen für Informationstransparenz und Zugangskontrolle
    -> digitaler Notfall-Ordner mit Informationen, Kontakten, Zugängen, Dokumenten, …
    -> Notfall-App als mobiler Notfall-Ordner, der immer verfügbar ist
    -> Notfall-Hotline, über die 24/7 Unterstützung und Hilfe eingeholt werden kann

Zielgruppe Familie im Prinzip Generationenberatung

Im Familienverbund bestehen rechtlich bedingte, also kaum vermeidbare Abhängigkeiten in rechtlicher und finanzieller Hinsicht. Das führt zu Risiken für Angehörige, Kinder, Eltern und Ehepartner:

Finanzielle Anhängigkeiten zwischen Ehepartnern (gesetzlich festgelegt)

  • Unterhalt, Einschränkungen Finanzen im Betreuungsfall, Bestattung, Erben

Beispiele:

  • Die Bestattungskosten tragen die Erben bzw. die Hinterbliebenen
  • Für Pflegekosten müssen zuerst der Betroffene, dann der Ehepartner, dann die Kinder mit aufkommen

Rechtliche Abhängigkeiten im Familienverbund

  • Erbengemeinschaft, Betreuung, Unterhalt, Pflege, Elternunterhalt, Pflichtteile

Beispiele:

  • In einer Erbengemeinschaft ist die Erbmasse zu den gesetzlich festgelegten Quoten aufzuteilen
  • Über das Testament ausgeschlossene Angehörige haben je nach Situation Pflichtteilsansprüche, die in Geld auszuzahlen sind

Prinzip Generationenberatung und die große Familie

Neben der eigenen Familie spielen die Herkunftsfamilien von Kunde und Ehepartner für die Beratung im Vorsorgedreieck (Finanzen, Recht, Notfall) eine wichtige Rolle. Denn auch hier bestehen gesetzlich bedingte finanzielle und rechtliche Abhängigkeiten und Verpflichtungen. Ein gesamter Familienverbund kann schnell zwischen 20 und 30 Personen umfassen. Sind wichtige Vorsorgen nicht geregelt, kann es zu vielen Nachteilen kommen.

Auswirkungen – Beispiel Betreuungsfall

So kommen selbst Ehepartner nicht mehr frei an die gemeinsamen Finanzen, wenn keine Vorsorgevollmacht vorhanden ist. Das betrifft auch Gelder aus beispielsweise Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen.

Auswirkungen – Beispiel Erbfall

So können sich durch die gesetzliche Erbfolge, also wenn kein Testament vorhanden ist, größere Erbengemeinschaften ergeben. Das hat in der Regel negative Auswirkungen und führt zu Streit und finanziellen Nachteilen.

  • Zugewinngemeinschaft: Verstirbt ein Ehepartner und es sind keine Kinder vorhanden, erben die Eltern des Erblassers mit. Ist ein Elternteil verstorben, erben ggf. uneheliche oder adoptierte Kinder des verstorbenen Elternteils.
  • Das Erbe müssen sich nun also Ehepartner, lebender Elternteil des Verstorbenen und Kinder des verstorbenen Elternteils des Erblassers nach festgelegten Quoten teilen.
  • So können mehrere Personen Anteile beispielsweise am Haus des Gatten des Erblassers besitzen: Gatte, Schwiegereltern oder Geschwister des Erblassers und/oder Halbgeschwister des Erblassers.

Das Prinzip Generationenberatung betrachtet diese Abhängigkeiten konzeptionell. Der geschulte Konzeptberater hilft dem Kunden seine individuellen Herausforderungen zu entdecken. Und er bietet dazu gleich die Lösungen an. Das wiederum eröffnet ihm ein Business-Modell mit hoher Reputation und Umsatzwachstum.

Berater-Tipp Stammbaum

Der Stammbaum ist ein grafisch-psychologisches Instrument, mit dem sich der Kunde einen Überblick über seinen konkreten Familienverbund verschafft. Häufige Abhängigkeiten und Verpflichtungen kann er konkreten Personen zuordnen. Gleichzeitig findet er die Lösungen. Das wiederum veranlasst den Kunden, die Erledigung wichtiger Punkte wie mit dem Berater umzusetzen.

Psychologisch begibt sich der Kunde immer mehr in seinen eigenen Verantwortungs- und Gefühlsbereich: er sieht, hört und spürt die Familienmitglieder konkret. Damit steigt seine emotionale Bereitschaft, die Herausforderungen anzupacken und Aufgaben zu erledigen. Für den Berater bedeutet das „Auftrag“. Denn dafür haben wir das Notfall-Beratungskonzept als Gesprächsleitfaden entwickelt, der automatisch zu einem Auftrag führt.

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Mit dem Notfall-Beratungskonzept führen Sie den Kunden mit einfachen und konkreten Anweisungen durch seinen Stammbaum. Geben Sie ihm die Zeit, die er dafür benötigt. Korrigieren Sie ihn nicht, auch wenn falsch liegen sollte. Damit bereiten Sie die Auftragsvergabe vor, weil er seinen bedraf selbst entdeckt und dann mit Ihnen lösen möchte. Wie das einfach umzusetzen ist, erfahren Sie im Videokurs „Prinzip Generationenberatung“.